1. Freundschaftspin Deutschland und Marokko Offizieller Auftakt der marokkanisch-deutschen Partnerschaft für biologische Sicherheit
  2. Jugendfussball in Tiddas Deutsche Botschaft unterstützt Jugendfussball in Tiddas
  3. Eine Radtour entlang der ehemaligen Mauer Eine Radtour entlang der ehemaligen Mauer
Freundschaftspin Deutschland und Marokko

Offizieller Auftakt der marokkanisch-deutschen Partnerschaft für biologische Sicherheit

Am 01. Oktober 2014 wurde das marokkanisch-deutsche Partnerschaftsprogramm für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherheit eröffnet.

Jugendfussball in Tiddas

Deutsche Botschaft unterstützt Jugendfussball in Tiddas

Sachspende aus Mitteln der Sportförderung des Auswärtigen Amtes in Form von Fussballtrikots sowie Fuss- und Basketbällen für den Verein Izorane in Tiddas, in der Provinz Khemisset.

Eine Radtour entlang der ehemaligen Mauer

Eine Radtour entlang der ehemaligen Mauer

Bevor es losgeht, hält Knut kurz inne und deutet auf einen kleinen Eingang. „Franz-Klub“ steht auf dem Schild. „Hier habe ich in den 70ern die Punkrockerin Nina Hagen kennengelernt.“ Die Geschichte des geteilten Berlin ist auch Knuts Geschichte. Der 60-jährige Tourguide ist im Ostberliner Bezirk Prenzlauer Berg geboren und lebt bis heute dort. Knut fährt mit dem Rad voraus, vorbei an sanierten Altbauten bis zum Jahnstadion. Hinter dem Sportpark verlief die Mauer. Auf dem Vorplatz zeichnet Knut mit dem Fuß einen großen Kreis in den Kies. In der Mitte eine Linie, oben rechts ein weiterer kleiner Kreis. „Dieser Kreis“, sagt er, „das war Westberlin.“ Eingeschlossen. Vorbei am Stadion durchquert man einen Park. Wo heute Pärchen auf einer Decke liegen, Touristen Bier trinken und Familien grillen, verlief früher der Todesstreifen. Ein paar Hundert Meter weiter kreuzt die Oderberger die Bernauer Straße. Auf dem Boden erinnert ein schmaler Streifen Kopfsteinpflaster an jenes Bauwerk, das am 13. August 1961 die Teilung Deutschlands versinnbildlichte: die Berliner Mauer – insgesamt 167,8 Kilometer lang. Die DDR-Oberen hatten den Befehl zur Abriegelung gegeben, weil sich die wirtschaftliche Lage 1961 rapide verschlechterte und die Zahl der Flüchtlinge von Tag zu Tag wuchs. Roswitha Funck, 66, war 1961 das erste Mal in Berlin. Die Hamburgerin hatte eine Brieffreundin im Westteil und erinnert sich noch genau, wie unwirklich ihr das vorkam, damals, als sie mit zehn Jahren das erste Mal in diese Stadt kam. In diese Stadt, die Sinnbild des Kalten Krieges war. Heute erinnert sie sich bei der Mauer-Tour daran. Ihr Blick bleibt an den alten Stahlträgern der Mauer hängen. Daneben deutet Knut auf Platten im Boden, sie symbolisieren Fluchttunnel. Bis heute faszinieren die Geschichten der Republikflüchtlinge. Knuts Lieblingsgeschichte ist die vom „Entenmann“. Der hatte sich, um die Spree von Ost nach West zu überqueren, eine Ente auf dem Kopf befestigt. Die Grenzposten waren sich unsicher, aber der Mann quakte sogar – und kam tatsächlich durch. Günter Litfin schaffte es nicht. Am 24. August 1961 wurde er auf der Flucht nach Westberlin erschossen. Er war das erste Todesopfer an der Berliner Mauer. Knut kennt dessen Bruder Jürgen persönlich, hält kurz inne, als er die Geschichte erzählt, schaut sich das Bild des Toten an und schüttelt den Kopf. Ein Opfer von vielen. Die „East Side Gallery“, eine Open-Air Galerie im Berliner Bezirk Friedrichshain ist genau das Richtige, um wieder auf andere Gedanken zu kommen. Hier steht der rund ein Kilometer lange Mauerstreifen, der kurz nach der Wiedervereinigung 1990 von Künstlern bemalt wurde. Er ist Sinnbild der friedlichen Überwindung des Eisernen Vorhangs. Am Spreeufer hinter dem Mauerstück sitzen Touristen. Davor wird fotografiert, ein Stück Geschichte fürs Fotoalbum. Viele der Besucher waren noch nicht geboren, als die Mauer fiel. Sie interessiert die Kunst, die Graffitis. Für Knut aber, den Ostberliner Tourguide, der geboren wurde, als es die Mauer noch nicht gab, erzählt dieser Ort eine andere Geschichte. http://www.eastsidegallery-berlin.de/ © www.deutschland.de

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Staatssekretär Beckmeyer und Industrieminister El Alamy eröffnen die 2. Sitzung der Deutsch-Marokkanischen Gemischten Wirtschaftskommission in Casablanca

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Zug in die Freiheit – des Bürgers lange Reise

30. September 1989: Über 4000 Menschen drängen sich im Garten der Prager Botschaft. Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Hans Dietrich Genscher spricht zu ihnen: „Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise...“

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Der Erste Weltkrieg

Als erstes kündet eine Bücherflut von besonderen Gedenktagen: Seit Anfang 2013 sind auf Deutsch mehr als 110 Bücher erscheinen oder angekündigt worden, die sich dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) widmen...

Eröffnung der historischen Ausstellung "Deutsche Spuren in Tanger" in den Räumlichkeiten der Galerie Bertucci in Tétouan

Historische Ausstellung "Deutsche Spuren in Tanger und Marokko" in der Galerie Bertucci in Tétouan

Die Deutsch-Marokkanische Gesellschaft Nord – Tanger (DMG Nord) präsentiert vom 15. Oktober 2014 bis 7. November 2014 in den Räumlichkeiten der Galerie Bertucci in Tétouan eine historische Ausstellung über die deutsche Präsenz in Tanger und Marokko unter dem Titel „Deutsche Spuren in Tanger und Marokko“.

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